Labor für Empowerment, Resilienz und solidarisches Handeln

Written by Coach

20. Januar 2023

Coach e.V. lädt zur interaktiven Auftaktkonferenz „Labor für Empowerment, Resilienz und solidarisches Handeln“ am 23. und 24. Februar 2023 an der Hochschule Düsseldorf ein.

Zwei Tage mit abwechslungsreichem Programm Workshops und Austauschmöglichkeiten zu den Themenfeldern Rassismuskritik, Allyship, Resilienz, Powersharing, solidarisches Handeln sowie Empowerment und Safer Spaces.

 

Mit dieser Veranstaltung läutet Coach e. V. den Auftakt für das gleichnamige Projekt „Labor für Empowerment, Resilienz und solidarisches Handeln“ ein und heißt Akteur:innen und Organisationen (migrantisch und nicht-migrantisch geprägte) sowie Institutionen und Interessierte der Bildung und Wissenschaft, der Politik und Verwaltung sowie der Philanthropie und Stiftungen herzlich willkommen.

Anmeldung

Wir freuen uns auf eure Anmeldungen bis zum 6. Februar 2023 unter dem Event-Link auf lab.coach-koeln.de/auftaktkonferenz. (Achtung! Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl besteht durch die Anmeldung kein Anspruch auf Teilnahme. Die finalen Teilnahmebestätigungen erfolgen bis zum 10. Februar 2023).

Veranstaltunshinweise

Die Konferenz findet an zwei Tagen statt. Die Teilnahme an beiden Tagen ist optional. Für Teilnehmende, die an beiden Konferenztagen teilnehmen möchten, kann eine Hotelübernachtung gestellt werden (begrenztes Kontingent!). Bitte beachtet, dass der überwiegende Teil der Konferenz auf Deutsch sein wird. Mehrsprachigkeit (Türkisch, Englisch) ist in einzelnen Programmpunkten möglich. Für Verpflegung wird gesorgt. Die Teilnahme ist kostenlos. Fahrkosten können im begrenzten Umfang erstattet werden.

Wann?

Donnerstag, 23.02.2023 ab 12 Uhr und Freitag 24.02.2023 ab 10 Uhr

Wo?

Hochschule Düsseldorf | Münsterstr. 156 | 40476 Düsseldorf

Alle Information unter lab.coach-koeln.de/auftaktkonferenz

 

Hintergrundinformationen

Rassismus, Antisemitismus und andere Diskriminierungsformen werden zunehmend gesellschaftlich thematisiert und sichtbarer. Für betroffene Menschen und Akteur:innen der Zivilgesellschaft und aktive politische Bildner:innen geht damit einher, dass der Bedarf an Reflexionsräumen und Vernetzungsmöglichkeiten wächst. Auch wird die strukturelle Etablierung an nachhaltig verankerten Machtzugängen, Förderpraktiken und Handlungsspielräumen von minorisierten Gruppen immer dringlicher. Das durch die Robert Bosch Stiftung geförderte Projekt „Labor für Empowerment, Resilienz und solidarisches Handeln“ soll in seiner Gesamtheit einen Beitrag zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes leisten und die Voraussetzungen für mehr Teilhabe von Menschen mit internationaler Familiengeschichte sowie deren Organisationen vorantreiben. Dies soll durch konkrete Vernetzungsmöglichkeiten, zielgruppengerechter Empowerment- und Austauschräume sowie einer öffentlichkeitswirksamen Diskursverbreitung, erzielt werden. 

Dem Projekt vorangegangen ist die explorative Studie „Empowerment, Resilienz und Powersharing in der Migrationsgesellschaft: Theorien – Praktiken – Akteur:innen“ der TH Köln zusammen mit Coach e. V. Die Studie betrachtet Empowerment, Resilienz und Powersharing auf theoretischer Ebene und eröffnet Einblicke in die Landschaft relevanter Akteur:innen, deren Themen, Bedarfe sowie Praktiken. Zudem werden Möglichkeiten der Förderung ihrer Aktivitäten und Projekte diskutiert. Im Rahmen der Konferenz werden die Ergebnisse der Studie vorgestellt.

Detaillierte Informationen zu den Workshops unter lab.coach-koeln.de/auftaktkonferenz

 

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