Kölnmetall spendet 10.000 Euro

Geschrieben von Coach

2. September 2013

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Scheckübergabe mit Oberbürgermeister Jürgen Roters

Der Arbeitgeberband kölnmetall spendet seit vielen Jahren Geld für soziale Projekte im Jugendbereich in Köln. Auf Vorschlag von Oberbürgermeister Jürgen Roters kommt die Spende in Höhe von insgesamt 10.000 Euro in diesem Jahr zu gleichen Teilen dem Förderverein der Kinderklinik Amsterdamer Straße sowie dem Verein Coach e.V. zugute. Felix Kirchgässler, Vorsitzender von kölnmetall, erklärte heute in der Kinderklinik bei der Übergabe der Spendenschecks: „Wir freuen uns, jungen Menschen in Lebensphasen wie der Ausbildung und beruflichen Orientierung oder gar schweren Erkrankung helfen zu können. Sie hier zu unterstützen ist Teil unserer gesellschaftlichen Investition.“

Oberbürgermeister Jürgen Roters dankte kölnmetall dafür, dass die Spende in diesem Jahr verdoppelt wurde. „Insofern bin ich doppelt dankbar. Ohne Unterstützung aus der Wirtschaft und anderen Bereichen wäre es noch schwerer, Kindern und Jugendlichen in Köln dringend notwendige Hilfestellungen zu geben, um das soziale Köln zu stärken.“ Der Förderverein der Kinderklinik und Coach e.V. seien „zwei Beispiele von Engagement in Köln, wo die Spenden von kölnmetall mit Sicherheit Gutes bewirken wer- den. Herzlichen Dank dafür.“

Die Spende von kölnmetall soll der weiteren Finanzierung der Klinikclowns dienen, erläuterte Thomas Gemein, Vorsitzender des Fördervereins des Kinderkrankenhauses. „Durch immer knapper werdende öffentliche Haushalte ist eine psychosoziale Unterstützung wie zum Beispiel die der Finanzierung eines Klinikclowns undenkbar. Diese Spende ermöglicht uns wieder eine ganze Zeit, unsere Clowns zu finanzieren. Wir danken auch dem Oberbürgermeister, dass ihm im vorbereitenden Gespräch unser Name eingefallen ist.“

 Ece Sarisaltik-Aydin, Mitarbeiterin von Coach e.V., erläuterte, dass der Verein seine Hauptaufgabe darin sieht, jungen Menschen mit Migrationshintergrund zu helfen, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten weiterzuentwickeln und vorhandene Defizite möglichst aufzuarbeiten, um eine bessere Integration in den Arbeitsmarkt zu erreichen. „In der formalen Bildung wird immer häufiger auf die neuen Medien zurückgegriffen, aber nicht jede Familie kann sich entsprechende Hardware leisten. Daher freuen wir uns sehr, zukünftig in der Bildungsarbeit und in der Berufsorientierung mit neuen Rechnern arbeiten zu können.“ Die Spende des Arbeitgeberverbandes leiste hierzu einen wichtigen Beitrag.

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